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Tags:    Dolomitenpässe     Radsport
 
Mathias Dienstag, 24 Mai 2016

Eros, ein Teufelskerl

Die aus dem Team " in Gamba" erschaffen von Joao Correia, einen ehemaligen portugiesischen Läufer, laden ihn heute noch ein, um als Begleiter in den verschiedenen Touren die das Team " in Gamba" in den Straßen von Italien und darüber hinaus organisiert, teilzunehmen.
Eros, ein Teufelskerl
 
 
 
„…eines der schönsten Landschaften um in die Pedale zu treten... das nicht jeden Tag vorkommt…“
Eros Poli ist ein ungewöhnlicher Radfahrer. Fast zwei Meter groß und über achtzig Kilo schwer. Mit diesen Körperbau als Grenadier hätte er eine andere Sportart ausüben müssen. Aber nein, Eros ist ein starker Radler: Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Los Angeles im Jahr 1984 in der Mannschaftszeitfahrt, Goldmedaille in der gleichen Sportart bei den Weltmeisterschaften in Villach im Jahr 1987 und vor allem Dompteur des Mont Ventoux während einer Zwischenstation der Tour im Jahr 1994. Es ist paradox für jemanden, der es gewöhnt ist als König des Sprint den Mont Ventoux im Vordergrund zu stehen, so dass der Französische Semiotiker Roland Barthes ihn als den Gott des Bösen verglich. Dies ist eine Seite des Sports die im Laufe der Zeit intakt bleibt. Der Italienische Fußball besteht immer noch in den Tränen von Baresi der im Elfmeter zusammen mit Baggio im WM-Finale gegen Brasilien verlor. Pantani befindet sich zwölf Minuten vor Indurain und von allen anderen der Gruppe. Eros der von weitem Richtung Monte Calvo losschießt und mehr Don Quijote ähnelt als Charly Gaul. Klasse Rennfahrer der in der Ebene leer ausgeht. Fünf, zehn, zwanzig Minuten: der Abstand zur Gruppe wird bedeutend. Alla dachten das Don Quijote an den schrägen Bergkanten, die aus der Ferne einem Mond ähnelte, sowieso seine Mühlen finden würde aber stattdessen fand er das Geschäft seines Lebens. Er gewann mit drei Minuten und neununddreißig Sekunden Vorsprung gegen Pantani und allen anderen. Obwohl so viele Jahre vergangen sind nach diesen einzigartigen Momenten ist Eros ein richtig toller Kerl geblieben. Sogar die aus dem Team " in Gamba" erschaffen von Joao Correia, einen ehemaligen portugiesischen Läufer, laden ihn heute noch ein, um als Begleiter in den verschiedenen Touren die das Team " in Gamba" in den Straßen von Italien und darüber hinaus organisiert, teilzunehmen. An diesen sonnigen Sommertagen arbeiten in Gamba und la Perla Seite an Seite um den Gästen die Möglichkeit zu geben die Dolomitenpässe zu begehen so als wären sie echte Profis. Ein voller Erfolg. Da Leute wie Eros, dank seiner maßlosen Erfahrung, Begeisterung und beispiellosen Sicherheit übertragen. Alles ist mit viel Liebe zum Detail organisiert: Den Gästen zur Verfügung steht der F8 Pinarello mit elektronischen Getriebe und Carbon-Räder von Froome zusammen mit einem Mechaniker und einem Masseur. Eine Flotte vorne und einen Lieferwagen der mit einer Werkstatt , Trockner, siebenundzwanzig Fahrräder, einer Hydroreinigungsmaschine, Wasserflaschen und verschiedene Lebensmittel im Schlepptau ausgerüstet ist. Eros ist der Führer. Befeuert di stärkeren in Richtung den legendären Aufstiegen und befeuert die langsameren wie ein echter Sportdirektor. Trotz seiner Größe, tretet er in die Pedale mit Kraft und Gnade und geht immer noch ab wie ein Zäpfchen. Alle Gäste fühlen sich als echte Radfahrer, echter geht’s wirklich nicht. An ihrem Lächeln kann man trotz der Müdigkeit sofort erkennen, dass es sich um ein einzigartiges Erlebnis handelt. Nach Aussage von Eros, ist das Besteigen dieser vier Pässe - der mit dem Fahrrad einiges hinter sich hat- eines der schönsten Orte der Welt zum radeln und das sich diese Erfahrung nicht alltäglich ergibt. Am Nachmittag sollte eine Massage zum lockern der Muskeln und das Verdrängen der Müdigkeit nicht verpasst werden. Auf diese Weise ist man gut auf den nächsten Tag vorbereitet. Eros ist bereits mit dem Fahrrad vor Ort und bereit sich vor, sich mit euch jenseits der Adler zu wagen. Hier handelt es sich um die mutigsten Radfahrer. Zum Abschluss dann, bis zum nächsten Sommer: wir erwarten Sie, fit wie nie zuvor.

Mathias
 
 
 
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