Der Hintergrund: Die Provinz Bozen hat eine neue Zufahrtsstraße genehmigt (die auch bereits zu einem guten Teil gebaut wurde), die durch ein Gebiet führt, das bislang nur sehr begrenzt zugänglich war. Damit wurde im Sommer 2010 eine 250 Millionen Jahre alte Landschaft zum Tode verurteilt und gleichzeitig zum wiederholten Mal der UNESCO die kalte Schulter gezeigt, die die Dolomiten durch ihre Ernennung zum Weltnaturerbe der Menschheit unter ihren besonderen Schutz gestellt hat.
In meinem Newsletter von heute möchte ich ein paar Sätze unseres Freundes Don Paolo zu diesem Thema zitieren:
“…immer mehr Menschen verzweifeln an der Leichtigkeit, mit der Millionen Jahren annulliert werden, die die Natur für die Erschaffung unseres Lebensraums benötigt hat. Und sie begreifen, dass die Gefährdung dieser Umwelt auch für den Menschen selbst existentielle Gefahren birgt. Doch sie hören sich antworten: „Aber eine Straße oder ein paar Hotels setzen doch nicht die Zukunft der Menschheit aufs Spiel! Im Gegenteil, sie schaffen in diesen Krisenzeiten neue Arbeitsplätze!“. Eine Beobachtung, auf die mit Sicherheit schallendes Gelächter folgt.
Für verschiedene neue Wanderwege wurden alte, ehrwürdige Bäume gefällt. Die Wege wurden mit Geröll bedeckt, das Gott weiß wo her stammt und dass jeden Kontakt mit den weichen Tannennadeln, mit der duftenden Baumrinde verhindert. (...) Wegverläufe wurde begradigt und dabei Büsche, Hecken und Trockenmauern zerstört, die kleinen Säugetieren, Reptilien und Insekten als Zuflucht dienten. (...) Die Menschen sind enttäuscht. Viele Touristen haben beim Anblick solcher Unsitten bereits gedroht, nicht mehr zu uns zurückzukehren und sich andere Ziele zu suchen, in denen mit der Umwelt respektvoller umgegangen wird. Als ob das noch nicht reichte, finden diese Attacken auf unser Ökosystem auch noch im Jahr 2010 statt – dem Jahr, das die UNO zum Jahr der Biodiversität erklärt hat. Zwar kann der Mensch ganz gut auch ohne Schwarze Kohlröschen, Türkenbund, Adler und Murmeltiere leben. Aber was kann schon das Glücksgefühl ersetzen, das uns bei solchen unerwarteten Begegnungen mit seltenen Tieren und Pflanzen erfüllt? Die Menschheit rast auf einer bedrohlichen Überholspur dahin; immer mehr einzigartige Landschaften und Ökosysteme geraten dabei unter die Räder. Und zwar für immer.
Der Schutz der Natur ist nicht nur eine moralische Pflicht, sondern auch eine Investition in die Zukunft, die sich wirtschaftlich lohnt.
Viele Menschen suchen gerne unberührte Orte auf, auch wenn sie sich dafür plagen und anstrengen müssen. Die mühsame Eroberung eines lohnenden Panoramas, einen stillen Bergwalds, eines Gipfels mit atemberaubender Aussicht lehrt uns, dass das Leben auch Mühsal bedeutet (...) Die Natur besitzt eine wilde, anstrengende Schönheit. Wenn wir ihr Gewalt antun, sie zupflastern und mit Zement auffüllen, dann verletzen wir nicht nur sie, sondern genauso uns selbst, weil wir völlig gedankenlos an dem Ast sägen, auf dem wir sitzen.“
Auch ich selbst möchte hier noch einen Gedanken anfügen – als Unternehmer, als Hotelier, als Homo oeconomicus: Es ist die Natur, die unseren Tälern den Reichtum gebracht hat. Und auch unser künftiger Wohlstand wird entscheidend davon abhängen, wie wir unser Naturerbe schützen und verteidigen. Die Natur voller Verachtung vollzuzementieren ist, als würden wir unseren Reichtum mit vollen Händen aus dem Fenster werfen und unsere Gäste und Touristen betrügen. Denn auch sie lieben, so wie wir, unsere Berge und unsere Täler.
Anni
Anni Costa ist die "Große Mutter" der großen Familie Costa. Ursprünglich stammt sie aus Vilpian; zusammen mit Ernesto Costa hat sie die fantastische Geschichte des La Perla begründet. Heute sagt sie zwar, sie habe das Szepter den Söhnen übergeben, doch man sieht und hört sie noch überall. Und ihr entgeht... gar nichts.
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Renate Kostner Pizzinini
Renate Kostner Pizzinini, Hotellierin in Alta Badia, Eigentümerin des Hotel Cappella in Kolfuschg, große Reise- und Kunstliebhaberin und für viele Initiativen offen. www.hotelcappella.com
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mErCh
Merch Pescollderungg ist seit 2000 im Haus; der Gadertaler stammt aus San Cassiano. Angefangen hat er im La Perla als Sommelier; heute ist er die rechte Hand von Michil Costa. Er ist unser Marketing-Mann, der Stratege hinter dem Produkt La Perla. Unglaublich, aber wahr: Obwohl Merch ein mathematisch denkender Analytiker ist, glänzt er gleichzeitig mit großer Kreativität.
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Haig Barclay
Liebt alles, was gut ist in Südtirol. Behauptet von sich, der Brite mit den meisten gefahrenen Pistenkilometern in den Dolomiten zu sein - die erste Abfahrt fand im Jahr 1982 statt, abgebremst hat er seither nie! Ist als International Marketing Director von Brain International ständig auf Reisen, fühlt sich jedoch nur im La Perla wirklich zu Hause.
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Michil
Michil ist der älteste Sohn der Familie Costa. Wegen seiner Leidenschaft für Musik wollte er eigentlich selbst Musiker werden, doch heute ist er Hotelier aus Leidenschaft. Michil ist der Rebell der Familie, ein überzeugter Umweltschützer und Liebhaber der Natur. Er ist der Spiritus Rector des Hauses.
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Claudia Orlandi
Claudia wurde 1975 in Mailand geboren und lebt fürs Schreiben. Nach einem Hochschulabschluss in Philosophie und zwei Mastertiteln – einem in Schreibtechniken der Erzählliteratur, und einem in Kommunikationswissenschaften und Journalismus mit Schwerpunkt Önogastronomie – hat Claudia mit dem Schreiben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Sie arbeitet auch mit Identità Golose bei der Organisation von Events und der Erarbeitung von Menükarten und Artikeln zusammen. Ambitionen? Kontinuierliches Schaffen.
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Elide
Elide Pizzinini ist sei 2006 bei uns. Sie ist die Tochter ladinischer Künstler, Enkelin berühmter Großeltern und Nichte ausgesprochen kreativer Onkel und Tanten. Heute lebt sie gemeinsam mit ihrem Mann Axl und dem kleinen Sohn Ezra (einem großen Plumcake-Vernichter) in San Cassiano. Von Freunden und Kollegen wird sie "Ciüf" gerufen, Blume auf ladinisch. Elide hat eine wunderschöne Stimme und bezaubert mit ihren Erzählungen. Sie ist nicht nur Michils Assistentin, sondern auch für die Costa Family Foundation verantwortlich.
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Nicoletta
Nicoletta Del Prete wirkt in unserem Wellness-Bereich, stammt aus dem sonnigen und heiteren Ischia und ist seit 2008 im Haus. Ihre Spezialität sind Sportmassagen. Unsere Gäste lieben sie, und sie kennt ihre Geheimnisse. Geheimnisse, die sie Ihnen allerdings nicht erzählen wird...
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Ulrich Wallnöfer
Ulrich Wallnöfer ist Mitbegründer und Initiator von Pur Südtirol, einer Plattform für die Vermarkung und Entwicklung von regionalen, nachhaltigen Lebensmitteln und Produkten. Außerdem ist er Geschäftsführer und Gesellschafter der Meraner Weinhaus GmbH.
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Diego Delmonego
Diego Delmonego arbeitet im Bereich des sozialen Wohnbaus, ist Landschaftsfotograf, verfolgt seit Jahrzehnten Südtirols landschaftliche Entwicklung und referiert laufend zu Themen, die eine nachhaltige Nutzung desTerritoriums zum Inhalt haben. Schwerpunkte: Zersiedelung der Landschaft, Versiegelung der Böden, Dachbegrünungen, Lichtverschmutzung der Umwelt, pflegegerechtes und blindengerechets Bauen. Er hat an der Ausarbeitung der Richtlinen zum Abbau der Lichtverschmutzung im Land Südtirol mitgewirkt.
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Mathias
Mathias Costa ist der zweitgeborene Sohn. Selten sieht man ihn ohne ein Lächeln auf den Lippen - tatsächlich hat er immer gute Laune. Er führt das Murin, doch seine ganz große Liebe gilt dem Ski- und dem Radfahren. Zusammen mit Petra, seiner aus Vilpian stammenden Frau, hat er zwei wunderbare Töchter: Anna und Lena.
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Maria Canins
Maria Canins wurde am 4. Juni (das Jahr ist streng geheim!) in Badìa geboren. Sie begann ihre sportliche Karriere in der Leichtathletik und Berglauf, und wechselte dann in den Skilanglauf und zum Mountainbike. Insgesamt kann sie 220 Siege für sich verzeichnen, unter anderem einen Weltmeistertitel im Zeitrennen, zwei Siege bei der Tour de France und ein Erfolg beim Giro d’Italia. Im Skilanglauf gewann sie ganze zehn Mal bei der Marcialonga und errang einen Sieg beim Vasaloppet. All diese Erfolge machten aus ihr eine Sportheldin, nicht nur innerhalb der Grenzen ihres Heimatlandes.
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Franco Brevini
Franco Brevini (geb. in Mailand am 10. Juli 1951) ist ein italienischer Literaturhistoriker, Literaturkritiker, Schriftsteller und Journalist.Er ist außerordentlicher Professor für moderne und zeitgenössische italienische Literatur und arbeitet seit über zwanzig Jahren für den Corriere della Sera.
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Luca Monica
Luca Monica ist der bekannteste “Food Hunter” Italiens und Gesellschafter von “Peck”, jener bekannten Marke, welche für Mailänder und Feinschmecker seit jeher ein Synonym für gastronomische Qualität und Zuverlässigkeit ist. Er ist außerdem schon seit Langem ein Freund der Ladiner, denn Luca liebt Alta Badia so sehr wie seltene und kostbare Speisen.
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Stefan
Stefan Mayr, unser Deus Ex Machina, ist seit 1988 bei uns. Er kümmert sich um tausend verschiedene Dinge, aber seine große Spezialität sind Tisch- und Blumendekorationen: Er ist die kreative Hand im Haus. Gleichzeitig ist er "Adoptivsohn" der Familie Costa und engster Mitarbeiter von Frau Costa.
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Concetta Bonaldi
Concetta ist Ladinerin und wurde am 26. Februar 1978 in Bruneck im Sternzeichen der Fische geboren. Sie darf sich zweier wohlverdienter Hochschulabschlüsse rühmen: Sprach- und Literaturwissenschaft (mit Schwerpunkt Geschichte - Kultur) und Rechtswissenschaft (mit Schwerpunkt Strafrecht). Als Juristin und Journalistin arbeitet sie seit Jahren für die Tageszeitung “Dolomiten”, die ihr sehr am Herzen liegt. Humor, Kreativität und Neugierde fehlen bei ihr nie. Ihr Wunschtraum: einen Roman veröffentlichen.
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Ernesto
Ernesto Costa ist der Boss. Seine Zeit verbringt er am liebsten damit, sein eigenes Flugzeug zu steuern, seine Motorräder zu polieren oder alte Kuckucksuhren zu reparieren. Doch seine Ratschläge sind überaus wertvoll. Zudem besitzt er die außergewöhnliche Fähigkeit, die Dinge in ihrer Gesamtheit zu sehen.
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Valentina
Valentina Motta ist seit 2005 bei uns im Haus. Sie stammt aus Vigevano, in der Nähe von Mailand, und ist mit Marco verheiratet, dem Chef de Partie für Pasta im Restaurant La Perla. Die Gäste lieben sie, weil ihr "Bun dé" in der Früh, wenn sie die Gäste zum Frühstückstisch begleitet, der herzliche Auftakt zu einem wunderbaren Tag ist.
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Daniel
Daniel Verdorfer, der gute Kellergeist, seit Januar 2012 im Hotel La Perla im Einsatz. Er betreut das Resort Wein, den Keller “Mahatma Wine”. Ansässig ist er im Südtiroler Unterland, in Tramin an der Weinstraße, eben. Begeistern kann man ihn für Livekonzerte, Fernreisen, gutes Essen und natürlich jede Art von Rebensaft.
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Arturo
Arturo Spicocchi ist seit 1994 im Haus - und seit 2002 Chef der Stüa de Michil. Seine heimlich Liebe gilt der Zubereitung von Oliven nach Ascoli-Art. Er kocht mit enormer Leidenschaft und verbringt den ganzen Tag am Herd, weshalb Michil häufig mit ihm schimpft. Immerhin: Seit einiger Zeit hat er die Liebe zum Radfahren entdeckt.
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Marco
Marco Sacchelli ist seit 2005 bei uns im Haus und zusammen mit seiner Frau Linda unersetzlicher Guide für unsere Sommer-Wanderungen. Seine Zeit teilt er zwischen Corvara und Teneriffa auf, wo Linda zuhause ist. Stets ist er auf der Suche nach neuen Entdeckungen in unserer Heimat - und teilt sein Wissen über unser Gebiet gern mit neuen und alten Freunden.
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Manuel
Manuel Dellago stammt, nun ja, aus Gröden. Aber was soll’s, nobody is perfect! Seit 2004 ist er der Maître d'hôtel im Restaurant "La Stüa de Michil". Manuel ist ein echter Spaßvogel und fast immer gut aufgelegt. Für Zauberkunststücke hat er eine echte Leidenschaft. Außerdem kümmert er sich um die technologisch-informatischen Aspekte des Hauses. Leiter des Projekts Gemeinwohl-Ökonomie.
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Alexander
Alexander Egger ist seit 1994 im Haus - und seit 2002 Chef des Restaurants "La Perla". Ursprünglich stammt er aus Taisten im Pustertal, verbringt aber die Monate, in denen das Hotel geschlossen ist, auf Sardinien, wo seine Lebensgefährtin und die Tochter Eleonora leben. Sollten Sie ihn in einem ruhigen Moment erwischen: Dieser Mann ist eine Quelle von Weisheit und Vernunft.
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Joe
Joe, die in Verona groß geworden ist, gehört seit 2007 zum Haus. Schon als Kind träumte sie davon, wie Heidi zwischen Bergen und Ziegen zu leben, und in der Tat wird sie heute oft für eine echte Ladinerin gehalten. Joe ist immer gut gelaunt und liebt es, aus vollem Hals zu lachen. Höchstpersönlich kümmert sie sich um Pressearbeit und Kommunikation. Sie ist Michils Lebensgefährtin.
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Irene Pollini Giolai
In Asolo, Treviso geboren. Irene lebt in Mailand und hat einen Abschluss in Public Relations und Werbung. Außerdem hat sie ein Jahr lang an einem Urbanwear Kurs (Modedesign) an der IED in Milan teilgenommen. Später hat sie für sechs Monate im Goethe-Institut in Berlin studiert. Seit sie 4 Jahre alt ist, schreibt sie zwanghaft. "Ich liebe es zu wandern, und mit Musik in meinen Ohren die Welt zu bewundern. Ich mag große Städte und kleine Ortschaften. Große Städte sind da um zu inspirieren, Ruhe und Stille helfen zum überarbeiten."
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Marco
Marco Pellegrini ist seit 1998 bei im Haus und seit 2009 Chef der Bar. Er arbeitet extrem sorgfältig und mixt hervorragende Cocktails. Seit kurzem ist er mit Francesca verheiratet; die beiden leben in Caorle. Präzise ist Marco auch mit seinen Mitarbeitern; zudem hat er sich als prima Organisator einen Namen gemacht. Und wenn er diskutiert... behält er nur ungern unrecht!
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Franco
Franco D’Orio kommt aus Ischia und ist seit 1990 bei uns. Er ist Kellner für die Hausgäste, und obwohl er bis heute kein einziges Wort Deutsch oder Englisch spricht, kennen ihn alle Gäste und fragen immerzu nach ihm. Franco ist stets zu Scherzen aufgelegt und ein ganz großer Fußball-Fan. Speziell, wenn es um die Mannschaft von Neapel geht.
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Lisa
Lisa Campagnolo, unsere Rezeptions-Chefin, ist seit 2009 im Haus. Ihre großen Stärken sind Sorgfältigkeit und Präzision - auf Lisa kann man sich hundertprozentig verlassen. Ihre Heimat ist Bassano del Grappa, doch ihre Leidenschaft gilt der südamerikanischen Musik. Man könnte sie einen Klassenprimus nennen, doch wir sehen in ihr lieber unsere Lehrerin.
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Günther Reifer
Dr. Günther Reifer ist Consultant des EBC-Projekts, das auch das Hotel La Perla adoptiert hat. Er ist Gründer des Terra Institutes und Koordinator der Bewegung für die Gemeinwohl-Ökonomie in Italien.
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Artur
Artur Pescol kommt aus Pedraces, lebt aber mit Frau und zwei Töchtern in Enneberg-Pfarre. Er ist seit 1996 unser Hausmeister und für alles verantwortlich, was die Gebäude betrifft. Was Artur reparieren kann? Alles, wirklich alles. Aber das ist nur der Teilaspekt eines Mannes, der sich auch sonst bestens auskennt – sei es in alternativer Medizin, in Politik oder im "Wetter von morgen".
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Riccardo Bertoncelli
Riccardo Bertoncelli, Schriftsteller und höchst bekannter Musikkritiker, wurde 1952 in Novara geboren. Rock begeistert ihn ab dem Alter von 15; im Jahr 1969 bringt er Freak heraus, ein im Siebdruck hergestelltes Fanzine zur Underground-Musik. 1973 veröffentlicht er Pop Story, bis heute Kult und das erste Buch in Italien, das der Jugend historisch und kulturell die Grenzen von Pop- und Rockmusik aufzeigte.
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