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Nicoletta Mittwoch, 27 November 2013

Die Thai-Massage

Nuad-Bo-Rarn heißt in der Sprache Thailands so viel wie Thai-Massage. Und wer von uns hätte nicht schon einmal von dieser Massage reden hören? Doch jeder einzelne hat so seine eigenen Vorstellungen von dieser Massage – und daher wollen wir ein wenig Licht in den Dschungel bringen.


Die Thai-Massage
 
 
 
„Diese Massage ist innerer Teil der Kultur Thailands, so wie es das Bun Dé für die Kultur Ladiniens ist.“
Der Legende nach war der Erfinder der Thai-Massage Shivago Komarpaj, der Arzt des Buddha; die Ursprünge der Massage sollen etwa 2500 Jahre zurückliegen. Die älteste Schule, in der auch noch die antiken Schriftstücke aufbewahrt werden, die die Thai-Massage zum Inhalt haben, befindet sich im Buddhistischen Tempel von Wat Po in Bangkok. Hier wird die südliche Variante der Thai-Massage ausgeübt, während in Chiang Mai die nördliche Variante gelehrt wird. Zwischen den beiden gibt es klare Unterschiede: Die „Nord-Massage“ besteht aus Druckbewegungen auf den Körper und aus Positionen, die dem Yoga entlehnt sind; sie ist sanfter. Die „Süd-Massage“ dagegen, die in Wat Po gelehrt wird, wird mit wesentlich stärkerem Druck auf die Meridiane ausgeübt und führt zu einem Energie-Gleichgewicht im ganzen Körper. Das Ergebnis ist totale Entspannung. Unser Therapeut Davide war in Thailand unterwegs und hat beide Massagen ausprobiert. Er versichert: Es wirkt tatsächlich!   Aber am besten lassen wir Davide direkt zu Wort kommen – er war höchstpersönlich vor Ort und beschreibt am besten selbst seine Empfindungen während der Thai-Massagen:

„Die Thai-Massage ist Teil der thailändischen Kultur, und man bekommt sie überall. Vom luxurösen SPA bis hin zu den kleinen Zelten in den Gassen rund um den Samstagsmarkt von Chiang Mai. Du kannst alleine eine Massage bekommen oder in der Gruppe, und jeder in Thailand scheint zum Massieren in der Lage zu sein. Ich habe eine Massage von einem Blinden bekommen, und es war die stärkste Erfahrung meines Lebens. Es ist unkompliziert, eine Massage zu bekommen, weil keine Öle verwendet werden und man keine Liege dazu braucht, sondern einfach nur irgendeine Unterlage; der Kunde trägt bequeme Kleidung. Man kann die Massage am Strand des Südchinesischen Meers genauso verabreichen wie mitten in einem Wald mit Blick auf den Sassongher oder am Ufer eines rauschenden Wildbachs. Wie gesagt, diese Massage ist innerer Teil der Kultur Thailands, so wie es das Bun Dé für die Kultur Ladiniens ist.“

„Die Thai-Kultur aber ist nicht nur Massage, sondern auch unverstelltesLächeln, echte, ehrliche Blicke und vor allem auch Respekt sich selbst und dem Menschen gegenüber. Es sind die Grundwerte eines Volks, aber im Grunde sind es die gemeinsamen Grundwerte aller Völker. Wenn ich einem Gast eine Thai-Massage verabreiche, in den Kabinen des Eghes Sanes SPA, wo es nach Tannen duftet und uns in warmer, entspannter Atmosphäre die Energie der Dolomiten einhüllt, dann erhält der Gast nicht nur eine Anwendung, sondern Erfahrungen, Empfindungen und Kultur.“

Nicoletta und Davide


 
 
 
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