Es hört sich paradox an, ist es aber nicht: Die Zerstückelung des Nationalparks Stilfserjoch, dessen Zuständigkeiten vom Staat an die lokalen Verwaltungen von Lombardei, Trentin und Bozen übergehen, bedeutet keinen Sieg für das System Südtirol. Ganz im Gegenteil. Hier hat die italienische Methode gewonnen.
Die Italiener werden mir meine Worte bestimmt nicht übel nehmen, denn sie sind ja die ersten, wenn es darum geht, unser Südtirol zu bewundern: für seine Schönheit und seine hervorragende Lebensqualität, die lässig mit den großen mitteleuropäischen und skandinavischen Demokratien mithalten können. Die Italiener sind auch die ersten, die bei uns den positiven Unterschied zum restlichen Italien spüren und die Südtirol daher für ein echtes Vorbild halten. Doch was geschieht nun? Ganz einfach: Die Südtiroler Volkspartei (SVP), die unsere Region ohne Unterbrechung seit 1945 regiert, hat im italienischen Parlament erreicht, dass der Nationalpark Stilfser Joch in drei Teile zerschlagen wird. Statt wie bisher allein unter der Verwaltung des Landes Südtirol zu stehen, teilen sich die Verantwortung in Zukunft die drei italienischen Länder, auf deren Gebiet der Park liegt: Südtirol, Trentin und Lombardei. Um die Zustimmung Roms zu dieser Neuregelung zu erhalten, hat sich die SVP bei der Vertrauensfrage an Silvio Berlusconi am 14. Dezember 2010 im italienischen Parlament ihrer Stimmen enthalten – und Berlusconi gewinnen lassen. Ein Stimmengeschacher von höchst zweifelhafter Moral.
Ich befürchte nun zum einen, dass am Stilfser Joch mehr oder weniger das Gleiche passieren wird, was wir schon in Antersasc hatten (zur Erinnerung: Hier möchte man durch eines der letzten unberührten Dolomitentäler und entgegen der Bedenken vieler Umweltämter eine Straße bauen): nämlich zementieren, verunstalten, bauen. In anderen Worten: unser Erbe auf den Müll kippen. Ich sage bewusst „unser“, um darin zu erinnern, was mir der Südtiroler Landesvater Luis Durnwalder hinknallte, als wir im Sommer friedlich gegen den sinnlosen Bau der Straße von Antersasc protestierten. „Das sind schließlich nicht deine Wiesen!“. Stimmt, aber es sind auch nicht die vom Durnwalder. Ebensowenig wie die der Spekulanten. Sie gehören uns allen.
Noch etwas anderes verbindet den Fall Nationalpark Stilfser Joch mit dem von Antersasc: die Nicht-Konformität mit den Gesetzen. Es ist kein Zufall, dass das TAR (das Oberste Verwaltungsgericht Italiens) der Aussetzung des Baus der umstrittenen Antersasc-Straße stattgegeben hat und dass jetzt bereits viele Beobachter feststellen, dass die Zergliederung des Nationalparks Stilfserjoch sogar der italienischen Verfassung widerspricht. Denn die unterstellt den Schutz der Umwelt dem Staat und nicht den lokalen Verwaltungen. Insgesamt handelt es sich bei der Zerschlagung des Parks um Machenschaften, die jeder mitteleuropäischen Disziplin entbehren, die nichts von ladinischer Integrität und ebensowenig vom gesunden Menschenverstand der Italiener haben – Eigenschaften, die diesen Park bisher sehr erfolgreich zusammengehalten und geschützt haben. Einen Park übrigens, der mit seinen 135.000 Hektar und 24 Gemeinden der größte Park des gesamten Alpenraums ist – oder vielmehr war.
Denn nun besteht die Gefahr, dass dieses 1935 von Italien geschaffene Naturerbe mit seinen zahlreichen Gletschern und rund 2000 Pflanzenarten, mit seinen Hirschen und Rehen, Murmeltieren und Steinböcken, Königsadlern und Bartgeiern geplündert wird. Das Risiko besteht nicht nur in der Öffnung des Parks für Jäger, was schlimm genug ist, sondern ganz allgemein in einer neuen Politik des „Wachstums“, dem ungebremsten Konsum von Grund, Boden und Natur. Was da so alles passieren kann, haben wir gleich auf der anderen Seite des Stilfser Jochs im Valfurva bei Bormio gesehen, wo die alpine Ski-Weltmeisterschaften 2005 dazu genutzt wurden, dem Land baulich erheblichen Schaden zuzufügen – ein abschreckendes Beispiel.
Sie dürfen übrigens nicht glauben, ich sei der einzige, der da aufmuckt. Gegen die Entscheidung der regionalen Aufteilung des Nationalparks haben sich viele gewichtige Stimmen aus den Natur- und Umweltorganisationen erhoben: Giulia Maria Mozzoni Crespi, Präsidentin des FAI (Fonds für die italienische Umwelt), der Club Alpino Italiano, Legambiente, Italia Nostra, Federparchi, Lipu, Touring Club Italiano, WWF Italia. Selbst Umweltministerin Stefania Prestigiacomo war dagegen – immerhin ein Regierungsmitglied. Nun möchte ich trotz des „Falls Antersasc“ keine Vorurteile gegen unseren Landesvater König Durni hegen, der trotz allem in unserem Land durchweg auch Gutes bewirkt hat. Warten wir also ab, welche Richtlinien befolgt werden und mit welchen Strategie das große Naturerbe des Parks aufgewertet werden wird. Wobei ich selbst durchaus schon ein Modell im Kopf hätte , und zwar das des Parc Naziunal Svizzer (an dem mir nicht nur der rätoromanische Klang gefällt!). Er gilt in ganz Europa als gelungenes Beispiel für den Respekt gegenüber der Natur und der Biodiversität einerseits und für eine hervorragende Verwaltung andererseits. Ich würde mir wünschen, dass die neuen Verantwortlichen des Stilfserjoch-Parks sich erst einmal diesen Schweizer Park ansehen, der in seiner Vollkommenheit alles andere übertrifft. Was mich betrifft, so würde ich mich glücklich schätzen, eine solche Expedition organisieren zu dürfen (und würde natürlich gern auch mitfahren). Vielleicht ergibt sich ja eine fruchtbare Park-Partnerschaft.
Lassen Sie uns gemeinsam unsere Natur, unser Südtirol verteidigen. Wir brauchen echte Menschen dazu, keine Show-Talente voller Eitelkeiten, die dem ein oder anderen zwar gefallen mögen, der Gemeinschaft aber schaden, wenn sie mit unserer Natur Monopoly spielen. Ob Antersacs, der Nationapark Stilfserjoch, die neue Bausünden in Sexten im Pustertal: Diese Wiesen gehören nicht etwa dir, lieber Landeshauptmann!
Franco
Franco D’Orio kommt aus Ischia und ist seit 1990 bei uns. Er ist Kellner für die Hausgäste, und obwohl er bis heute kein einziges Wort Deutsch oder Englisch spricht, kennen ihn alle Gäste und fragen immerzu nach ihm. Franco ist stets zu Scherzen aufgelegt und ein ganz großer Fußball-Fan. Speziell, wenn es um die Mannschaft von Neapel geht.
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Anni
Anni Costa ist die "Große Mutter" der großen Familie Costa. Ursprünglich stammt sie aus Vilpian; zusammen mit Ernesto Costa hat sie die fantastische Geschichte des La Perla begründet. Heute sagt sie zwar, sie habe das Szepter den Söhnen übergeben, doch man sieht und hört sie noch überall. Und ihr entgeht... gar nichts.
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Nicoletta
Nicoletta Del Prete wirkt in unserem Wellness-Bereich, stammt aus dem sonnigen und heiteren Ischia und ist seit 2008 im Haus. Ihre Spezialität sind Sportmassagen. Unsere Gäste lieben sie, und sie kennt ihre Geheimnisse. Geheimnisse, die sie Ihnen allerdings nicht erzählen wird...
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Riccardo Bertoncelli
Riccardo Bertoncelli, Schriftsteller und höchst bekannter Musikkritiker, wurde 1952 in Novara geboren. Rock begeistert ihn ab dem Alter von 15; im Jahr 1969 bringt er Freak heraus, ein im Siebdruck hergestelltes Fanzine zur Underground-Musik. 1973 veröffentlicht er Pop Story, bis heute Kult und das erste Buch in Italien, das der Jugend historisch und kulturell die Grenzen von Pop- und Rockmusik aufzeigte.
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Michil
Michil ist der älteste Sohn der Familie Costa. Wegen seiner Leidenschaft für Musik wollte er eigentlich selbst Musiker werden, doch heute ist er Hotelier aus Leidenschaft. Michil ist der Rebell der Familie, ein überzeugter Umweltschützer und Liebhaber der Natur. Er ist der Spiritus Rector des Hauses.
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Ernesto
Ernesto Costa ist der Boss. Seine Zeit verbringt er am liebsten damit, sein eigenes Flugzeug zu steuern, seine Motorräder zu polieren oder alte Kuckucksuhren zu reparieren. Doch seine Ratschläge sind überaus wertvoll. Zudem besitzt er die außergewöhnliche Fähigkeit, die Dinge in ihrer Gesamtheit zu sehen.
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Mathias
Mathias Costa ist der zweitgeborene Sohn. Selten sieht man ihn ohne ein Lächeln auf den Lippen - tatsächlich hat er immer gute Laune. Er führt das Murin, doch seine ganz große Liebe gilt dem Ski- und dem Radfahren. Zusammen mit Petra, seiner aus Vilpian stammenden Frau, hat er zwei wunderbare Töchter: Anna und Lena.
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Maria Canins
Maria Canins wurde am 4. Juni (das Jahr ist streng geheim!) in Badìa geboren. Sie begann ihre sportliche Karriere in der Leichtathletik und Berglauf, und wechselte dann in den Skilanglauf und zum Mountainbike. Insgesamt kann sie 220 Siege für sich verzeichnen, unter anderem einen Weltmeistertitel im Zeitrennen, zwei Siege bei der Tour de France und ein Erfolg beim Giro d’Italia. Im Skilanglauf gewann sie ganze zehn Mal bei der Marcialonga und errang einen Sieg beim Vasaloppet. All diese Erfolge machten aus ihr eine Sportheldin, nicht nur innerhalb der Grenzen ihres Heimatlandes.
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Ulrich Wallnöfer
Ulrich Wallnöfer ist Mitbegründer und Initiator von Pur Südtirol, einer Plattform für die Vermarkung und Entwicklung von regionalen, nachhaltigen Lebensmitteln und Produkten. Außerdem ist er Geschäftsführer und Gesellschafter der Meraner Weinhaus GmbH.
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Artur
Artur Pescol kommt aus Pedraces, lebt aber mit Frau und zwei Töchtern in Enneberg-Pfarre. Er ist seit 1996 unser Hausmeister und für alles verantwortlich, was die Gebäude betrifft. Was Artur reparieren kann? Alles, wirklich alles. Aber das ist nur der Teilaspekt eines Mannes, der sich auch sonst bestens auskennt – sei es in alternativer Medizin, in Politik oder im "Wetter von morgen".
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Joe
Joe, die in Verona groß geworden ist, gehört seit 2007 zum Haus. Schon als Kind träumte sie davon, wie Heidi zwischen Bergen und Ziegen zu leben, und in der Tat wird sie heute oft für eine echte Ladinerin gehalten. Joe ist immer gut gelaunt und liebt es, aus vollem Hals zu lachen. Höchstpersönlich kümmert sie sich um Pressearbeit und Kommunikation. Sie ist Michils Lebensgefährtin.
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Valentina
Valentina Motta ist seit 2005 bei uns im Haus. Sie stammt aus Vigevano, in der Nähe von Mailand, und ist mit Marco verheiratet, dem Chef de Partie für Pasta im Restaurant La Perla. Die Gäste lieben sie, weil ihr "Bun dé" in der Früh, wenn sie die Gäste zum Frühstückstisch begleitet, der herzliche Auftakt zu einem wunderbaren Tag ist.
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Marco
Marco Sacchelli ist seit 2005 bei uns im Haus und zusammen mit seiner Frau Linda unersetzlicher Guide für unsere Sommer-Wanderungen. Seine Zeit teilt er zwischen Corvara und Teneriffa auf, wo Linda zuhause ist. Stets ist er auf der Suche nach neuen Entdeckungen in unserer Heimat - und teilt sein Wissen über unser Gebiet gern mit neuen und alten Freunden.
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Arturo
Arturo Spicocchi ist seit 1994 im Haus - und seit 2002 Chef der Stüa de Michil. Seine heimlich Liebe gilt der Zubereitung von Oliven nach Ascoli-Art. Er kocht mit enormer Leidenschaft und verbringt den ganzen Tag am Herd, weshalb Michil häufig mit ihm schimpft. Immerhin: Seit einiger Zeit hat er die Liebe zum Radfahren entdeckt.
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Stefan
Stefan Mayr, unser Deus Ex Machina, ist seit 1988 bei uns. Er kümmert sich um tausend verschiedene Dinge, aber seine große Spezialität sind Tisch- und Blumendekorationen: Er ist die kreative Hand im Haus. Gleichzeitig ist er "Adoptivsohn" der Familie Costa und engster Mitarbeiter von Frau Costa.
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Diego Delmonego
Diego Delmonego arbeitet im Bereich des sozialen Wohnbaus, ist Landschaftsfotograf, verfolgt seit Jahrzehnten Südtirols landschaftliche Entwicklung und referiert laufend zu Themen, die eine nachhaltige Nutzung desTerritoriums zum Inhalt haben. Schwerpunkte: Zersiedelung der Landschaft, Versiegelung der Böden, Dachbegrünungen, Lichtverschmutzung der Umwelt, pflegegerechtes und blindengerechets Bauen. Er hat an der Ausarbeitung der Richtlinen zum Abbau der Lichtverschmutzung im Land Südtirol mitgewirkt.
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mErCh
Merch Pescollderungg ist seit 2000 im Haus; der Gadertaler stammt aus San Cassiano. Angefangen hat er im La Perla als Sommelier; heute ist er die rechte Hand von Michil Costa. Er ist unser Marketing-Mann, der Stratege hinter dem Produkt La Perla. Unglaublich, aber wahr: Obwohl Merch ein mathematisch denkender Analytiker ist, glänzt er gleichzeitig mit großer Kreativität.
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Marco
Marco Pellegrini ist seit 1998 bei im Haus und seit 2009 Chef der Bar. Er arbeitet extrem sorgfältig und mixt hervorragende Cocktails. Seit kurzem ist er mit Francesca verheiratet; die beiden leben in Caorle. Präzise ist Marco auch mit seinen Mitarbeitern; zudem hat er sich als prima Organisator einen Namen gemacht. Und wenn er diskutiert... behält er nur ungern unrecht!
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Concetta Bonaldi
Concetta ist Ladinerin und wurde am 26. Februar 1978 in Bruneck im Sternzeichen der Fische geboren. Sie darf sich zweier wohlverdienter Hochschulabschlüsse rühmen: Sprach- und Literaturwissenschaft (mit Schwerpunkt Geschichte - Kultur) und Rechtswissenschaft (mit Schwerpunkt Strafrecht). Als Juristin und Journalistin arbeitet sie seit Jahren für die Tageszeitung “Dolomiten”, die ihr sehr am Herzen liegt. Humor, Kreativität und Neugierde fehlen bei ihr nie. Ihr Wunschtraum: einen Roman veröffentlichen.
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Renate Kostner Pizzinini
Renate Kostner Pizzinini, Hotellierin in Alta Badia, Eigentümerin des Hotel Cappella in Kolfuschg, große Reise- und Kunstliebhaberin und für viele Initiativen offen. www.hotelcappella.com
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Haig Barclay
Liebt alles, was gut ist in Südtirol. Behauptet von sich, der Brite mit den meisten gefahrenen Pistenkilometern in den Dolomiten zu sein - die erste Abfahrt fand im Jahr 1982 statt, abgebremst hat er seither nie! Ist als International Marketing Director von Brain International ständig auf Reisen, fühlt sich jedoch nur im La Perla wirklich zu Hause.
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Franco Brevini
Franco Brevini (geb. in Mailand am 10. Juli 1951) ist ein italienischer Literaturhistoriker, Literaturkritiker, Schriftsteller und Journalist.Er ist außerordentlicher Professor für moderne und zeitgenössische italienische Literatur und arbeitet seit über zwanzig Jahren für den Corriere della Sera.
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Manuel
Manuel Dellago stammt, nun ja, aus Gröden. Aber was soll’s, nobody is perfect! Seit 2004 ist er der Maître d'hôtel im Restaurant "La Stüa de Michil". Manuel ist ein echter Spaßvogel und fast immer gut aufgelegt. Für Zauberkunststücke hat er eine echte Leidenschaft. Außerdem kümmert er sich um die technologisch-informatischen Aspekte des Hauses. Leiter des Projekts Gemeinwohl-Ökonomie.
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Daniel
Daniel Verdorfer, der gute Kellergeist, seit Januar 2012 im Hotel La Perla im Einsatz. Er betreut das Resort Wein, den Keller “Mahatma Wine”. Ansässig ist er im Südtiroler Unterland, in Tramin an der Weinstraße, eben. Begeistern kann man ihn für Livekonzerte, Fernreisen, gutes Essen und natürlich jede Art von Rebensaft.
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Luca Monica
Luca Monica ist der bekannteste “Food Hunter” Italiens und Gesellschafter von “Peck”, jener bekannten Marke, welche für Mailänder und Feinschmecker seit jeher ein Synonym für gastronomische Qualität und Zuverlässigkeit ist. Er ist außerdem schon seit Langem ein Freund der Ladiner, denn Luca liebt Alta Badia so sehr wie seltene und kostbare Speisen.
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Claudia Orlandi
Claudia wurde 1975 in Mailand geboren und lebt fürs Schreiben. Nach einem Hochschulabschluss in Philosophie und zwei Mastertiteln – einem in Schreibtechniken der Erzählliteratur, und einem in Kommunikationswissenschaften und Journalismus mit Schwerpunkt Önogastronomie – hat Claudia mit dem Schreiben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Sie arbeitet auch mit Identità Golose bei der Organisation von Events und der Erarbeitung von Menükarten und Artikeln zusammen. Ambitionen? Kontinuierliches Schaffen.
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Irene Pollini Giolai
In Asolo, Treviso geboren. Irene lebt in Mailand und hat einen Abschluss in Public Relations und Werbung. Außerdem hat sie ein Jahr lang an einem Urbanwear Kurs (Modedesign) an der IED in Milan teilgenommen. Später hat sie für sechs Monate im Goethe-Institut in Berlin studiert. Seit sie 4 Jahre alt ist, schreibt sie zwanghaft. "Ich liebe es zu wandern, und mit Musik in meinen Ohren die Welt zu bewundern. Ich mag große Städte und kleine Ortschaften. Große Städte sind da um zu inspirieren, Ruhe und Stille helfen zum überarbeiten."
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Lisa
Lisa Campagnolo, unsere Rezeptions-Chefin, ist seit 2009 im Haus. Ihre großen Stärken sind Sorgfältigkeit und Präzision - auf Lisa kann man sich hundertprozentig verlassen. Ihre Heimat ist Bassano del Grappa, doch ihre Leidenschaft gilt der südamerikanischen Musik. Man könnte sie einen Klassenprimus nennen, doch wir sehen in ihr lieber unsere Lehrerin.
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Alexander
Alexander Egger ist seit 1994 im Haus - und seit 2002 Chef des Restaurants "La Perla". Ursprünglich stammt er aus Taisten im Pustertal, verbringt aber die Monate, in denen das Hotel geschlossen ist, auf Sardinien, wo seine Lebensgefährtin und die Tochter Eleonora leben. Sollten Sie ihn in einem ruhigen Moment erwischen: Dieser Mann ist eine Quelle von Weisheit und Vernunft.
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Günther Reifer
Dr. Günther Reifer ist Consultant des EBC-Projekts, das auch das Hotel La Perla adoptiert hat. Er ist Gründer des Terra Institutes und Koordinator der Bewegung für die Gemeinwohl-Ökonomie in Italien.
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Elide
Elide Pizzinini ist sei 2006 bei uns. Sie ist die Tochter ladinischer Künstler, Enkelin berühmter Großeltern und Nichte ausgesprochen kreativer Onkel und Tanten. Heute lebt sie gemeinsam mit ihrem Mann Axl und dem kleinen Sohn Ezra (einem großen Plumcake-Vernichter) in San Cassiano. Von Freunden und Kollegen wird sie "Ciüf" gerufen, Blume auf ladinisch. Elide hat eine wunderschöne Stimme und bezaubert mit ihren Erzählungen. Sie ist nicht nur Michils Assistentin, sondern auch für die Costa Family Foundation verantwortlich.
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