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Themen:     Kunst & Musik (11)  
Tags:    Ladinisch     Persönlichkeiten
 
CB
Concetta Bonaldi Samstag, 17 Januar 2015

Chris Costa, Ladinischer Künstler

Der Ladinische Künstler ist mit mehreren nationalen und internationalen Projekten beschäftigt. Doch er vergisst nie, auch in seiner Heimat seine Musikleidenschaft zum Klingen zu bringen.
Chris Costa, Ladinischer Künstler
 
 
 
„Musik ist mein Lebenselixir.“ - Chris Costa
Hinter dem Ladiner Christian Pescosta (Künstlername Chris Costa) und seiner fröhlichen, lebendigen Art verbirgt sich ein vielseitiger Künstler, der nicht nur singt, sondern auch Komponist für zahlreiche Instrumente ist, Arrangeur und Produzent. Er betätigt sich auf zahlreichen Gebieten und steckt seine ganze Leidenschaft in die vielen Projekte, die er jedes Jahr realisiert. Zur Zeit wirkt Chris in verschiedenen Bands mit, darunter „Mood Filter“ und „Capsicum Tree“; außerdem tritt er als Solist auf.
Aufgewachsen ist Chris in Corvara; später lebte er in Bozen, Bologna, Livorno und Verona, aber auch in Deutschland und Holland. Und obwohl sich der Künstler heute hauptsächlich in Mailand, Venedig und London aufhält, lässt sich doch schwer ein echter Wohnort bestimmen; er selbst behauptet jedenfalls von sich, ein echter „Gipsy“ zu sein.
In seiner Musik hat er keinen Lieblingsstil, sondern bedient sich ganz unterschiedlicher Stile. In seinen Stücken tauchen Funk und Dub ebenso auf wie Pop, R&B, Jungle, Rock, Jazz oder Rap. Seine Stücke sind außerdem von Spezialeffekten und improvisierten Rhythmen geprägt.
Im Jahr 2007 gibt Chris die Weltpremiere der „Ode an die Freude“ von Beethoven und Schiller in drei Sprachen – Italienisch, Deutsch und Ladinisch – in der Aula Magna der Universität von Bozen. Bereits 1998 brachte er seine erste Platte Chris & Friends heraus, 2003 folgte ChrisALide Jazz Duo, 2004 dann Dirty Soul, 2006 die Single „One of a thousand“ für Lifegatemusic in der Compilation „Galleria Illy“, 2006 Capsicum Tree „Eternal Life“ für Carosello/ Warner, 2008 seine erste Solo-Platte mit dem Titel „Caress“, 2011 wieder mit Capsicum Tree „The Bug“ und 2013 schließlich mit Mood Filter „Quiet Revolution“. 
Mitgewirkt hat der Künstler auch im Dokumentarfilm von Paolo De Gregorio, „Los caminos del Cajòn“, in einem netten ladinischen Kurzauftritt in der DVD „Safari“ von Lorenzo Cherubini-Jovanotti und im offiziellen Video „Thoughts and Clouds“ sowie „Il giorno in più“ von Malika Ayane.
2010/2011 ging er mit Malika Ayane für „Groviglio“ auf Tour und 2012/13 mit Cesare Cremonini für „La teoria dei colori“. Er nahm an Studioaufnahmen mit Malika Ayane für „Ricreazione“ im Jahr 2012 teil, mit der Gruppe „Ganes“ im Jahr 2010, mit Lorenzo Cherubini Javonotti per „Buon Sangue“ im Jahr 2005, mit Lubjan für „Oneoneuno“ im Jahr 2006 und mit „Sense of Akasha“ für „People do not know who rules“.
Christ Costa in seinem ladinischen Tal tief verbunden und es fehlt nicht an Projekten, die mit seiner Heimat zu tun haben, wie etwa das „Valbadiajazz“ Festival, das jedes Jahr im August in den Dörfer des Gadertals über die Bühne geht. Jedes Jahr sucht das Festival die Teilnehmer mit Locations mitten in der Natur und Musik von hohem Niveau zu überraschen, was viele passionierte Musikliebhaber ins Gadertal führt.
Zur Zeit ist der Künstler in London beschäftigt, wo er mit Maja Petrovna, Cedrina Baugh (Boney M) sowie Ed Lauri & Straw Dog zusammenarbeitet. Außerdem bringt er gerade ein Solo-Projekt zu Ende, arbeitet gleichzeitig an der neuen CD der „Mood Filter“ und wirkt an zahlreichen Produktionen mit verschiedenen Künstlern mit.
London ist eine Stadt, die der ladinische Künstler mit ganzer Seele lebt: eine Stadt voller Überraschungen und Begegnungen, die ihn zu stets neuen Projekten anregt.
Chris Costa verrät... „Die Musik ist mein Lebenselixier. Es ist ganz einfach, immer wieder auf wunderbare Perlen zu stoßen, Perlen aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart, die sich ständig weiterentwickeln.“
„I segreti di Londra” von Corrado Augias ist das Buch, das der Künstler als letztes gelesen hat;  „La grande bellezza” von Sorrentino sein letzter Film (einen Film, den Chris beschreibt als einen „bitteren Querschnitt durch ein Italien, das wir alle nur zu gut kennen, und in hervorragenden Bildern gefilmt.“) Was Musik betrifft, so hat der Künstler viele Lieblingsinterpreten – von Reeps One to Beardyman, von Radiohead über Aloosh bis hin zu Lianne La Havas, und viele mehr. Ein Stück zu schreiben, bedeutet für Chris jedes Mal neu bei Null anfangen zu müssen und ist der Versuch auszudrücken, was er ganz spontan empfindet.
Musik ist die Passion, die den Künstler bewegt. Und zu den Projekten, die er eines Tages realisieren möchte, gehört, irgendwann Originalmusik in der ganzen Welt spielen zu können.

Concetta Bonaldi
 
 
 
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